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Fragen zur Berechnung und Anwendung

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  • In der MDESIGN-Version 2014 existieren zwei Berechnungsmodule zur Zahnwelle ("Zahnwelle" und "Zahnwelle, 2012"). Welches Modul sollte eingesetzt werden?

    Beide Berechnungsmodule liefern aufgrund unterschiedlicher Berechnungsverfahren grundsätzlich unterschiedliche Ergebnisse. Da die im Modul "Zahnwelle" hinterlegte Norm "DIN 5466 Teil 2 Entwurf Tragfähigkeitsberechnung von Zahn- und Keilwellenverbindungen, Ausgabe November 2002" inzwischen wieder zurückgezogen wurde, sollte mit dem Modul "Zahnwelle, 2012" gerechnet werden. Dieses Modul verwendet die Norm "DIN 5466 Teil 1 Tragfähigkeitsberechnung von Zahn- und Keilwellenverbindungen, Ausgabe Oktober 2000".

  • Wo finde ich die Ergebnisdiagramme einer Berechnung? Auf der Ausgabeseite sind diese nicht dargestellt.

    Die Ergebnisdiagramme werden im Fenster der Grafikhilfe angezeigt. Im Auswahlmenü des Fensters können unterschiedliche Diagramme für die Anzeige ausgewählt werden. Die Ergebnisdiagramme können auch in die Dokumentation übernommen werden.

  • Wie kann ich eigene Schraubendimensionen in die Datenbank schreiben?

    Im Bereich "Tabellen und Datenbanken", Maschinenelemente, Verbindungen, VDI 2230 Schraubenabmessungen können Schrauben aus der MDESIGN-Datenbank oder aus der Benutzerdatenbank ausgewählt werden. Eigene Eingaben können unter dem Punkt "eigene Vorgabe" getätigt und in der Benutzerdatenbank abgespeichert werden.

  • Was bedeuten die Lastfälle H und HZ bei der Eingabe der zulässigen Abscherspannung, der zulässigen Zugspannung und des zulässigen Lochleibungsdrucks im Modul momentbelastete Schraubenverbindungen?

    Die Last H beinhaltet die Summe der Hauptlasten, dazu gehören z. B. ständige Lasten und die Verkehrslast. 

    Der Lastfall HZ beschreibt die Summe der Haupt- und Zusatzlasten. Zusatzlasten sind Lasten, die z. B. durch Wärme oder Wind hervorgerufen werden oder die nur zeitweise auf die Schraubenverbindung wirken.

  • Warum sind im Modul für die Wellenberechnung nicht alle MDESIGN-Werkstoffe verfügbar?

    Das Modul für die Wellenberechnung basiert auf der DIN 743. Diese DIN-Norm beinhaltet nur einen bestimmten Satz an Materialien. Zusätzliche Materialien können für die Wellenberechnung nicht ausgewählt werden, weil sie in der Norm nicht berücksichtigt werden.

  • Warum wird in der Mehrschraubenberechnung nach einem "Drehmoment am Umfang der Schraubenverbindung" gefragt?

    Die Mehrschraubenberechnung wird ausschließlich zur Berechnung der Stabilität einer Mehrschraubenverbindung gegen ein Drehmoment am Umfang der Schraubenverbindung verwendet. Alle anderen Belastungen müssen auf die einzelnen Schrauben reduziert werden, so dass die Schrauben als Einschraubenverbindungen berechnet werden können.

  • Warum erhöht sich automatisch die erforderliche Mindesteinschraubtiefe, wenn eine Schraube mit höherer Festigkeitsklasse gewählt wird?

    Die Ermittlung der erforderlichen Mindesteinschraubtiefe ist unabhängig von der Belastung der Schraube. Die Norm berechnet die Mindesteinschraubtiefe unter der Voraussetzung, dass die Schraubverbindung bei Überlastung nicht durch Abscheren des Gewindes sondern durch Abreißen der Schraube versagt. Das bedeutet, dass die Abscherfestigkeit des Gewindes stets höher als die Zugfestigkeit der Schraube sein muss. Wenn also die Festigkeitsklasse der Schraube erhöht wird, muss sich auch die Abscherfestigkeit des Gewindes und somit auch die Einschraubtiefe erhöhen.

  • Warum können bei der Wellenberechnung selbst bei einer rein schwellenden Belastung keine Schwellfestigkeiten eingegeben werden?

    Die DIN 743, die der Wellenberechnung zugrunde liegt, arbeitet ausschließlich mit den Wechselfestigkeitswerten der Materialien. Deswegen können selbst bei einer rein schwellenden Belastung keine Schwellfestigkeitswerte eingegeben werden. Die Schwellfestigkeitswerte des Materials werden bei schwellender Belastung selbstverständlich trotzdem berücksichtigt.

  • Was ist das Betriebsmoment, das auf der Eingabeseite der Schraubenberechnung abgefragt wird?

    Das Betriebsmoment ist das Biegemoment an der Schraube. Laut VDI ist nur ein Biegemoment zulässig. Liegen mehrere Biegemomente vor, müssen diese vektoriell addiert werden.

  • Warum wird in der Schraubenberechnung bei einem Betriebsmoment MB > 0 die Dichtfläche abgefragt, obwohl der abzudichtende Innendruck nicht berücksichtigt werden soll?

    Da bei einem Betriebsmoment MB > 0 die Gefahr des Klaffens besteht, wird die Mindestklemmkraft FKA an der Abhebegrenze der beiden verbundenen Teile berechnet. Diese Kraft sorgt dafür, dass die Verbindungsflächen der beiden verbundenen Teile auch bei einem Betriebmoment MB > 0 sicher aufeinanderliegen. Für die Berechnung der Kraft FKA wird die Dichtfläche benötigt.

 

Fragen zur Installation und allgemeinen Funktionalität

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  • Systemvoraussetzungen der aktuellen MDESIGN-Version?

    Benötigt wird ein Windows kompatibler PC (CPU-Anzahl 1; 4 GB RAM) mit einer Bildschirmauflösung von mind. 1024 x 768 Punkten. Die Installation erfordert ggf. ein CD/DVD-Laufwerk. Voraussetzung für die vollständige Funktionsfähigkeit von MDESIGN unter Windows auf einer virtuellen Maschine ist, dass die Virtualisierung 1:1 dem Windows-System entspricht.

    Festplattenkapazität:
    Applikationsserver oder lokal: max. 1,7 GB
    Lizenzserver: 200 MB
    Client: max. 10 MB

    Betriebssystem:
    Windows 10, 8, 7, Windows Server 2016, 2012, 2008
    32-Bit- und 64-Bit-Systeme
    Betriebsumgebungen wie Citrix, virtuelle Maschinen etc. können je nach Windows-Kompatibilität in der Funktionalität eingeschränkt sein. Systeme wie UNIX können für den Applikationsserver als „share“ benutzt werden. Der Systemadministrator hat dafür Sorge zu tragen, dass die entsprechenden Verzeichnisse freigegeben, als share verwendet werden und dass die MDESIGN-Dateien von den Clients adressiert werden können. Der Common-Bereich ist mit Lese- und Schreibrechten einzurichten.

    Erforderliche Software:
    Internet Explorer ab Version 8, PDF-Reader für die Dokumentation im PDF-Format, DirectX 9.0c mit Direct-3D-Beschleunigung für die 3D-Grafik

    Firewalleinstellungen:
    Die Dienste lmgrd.exe und TEDATA.exe müssen als Ausnahmen festgelegt werden. Die Portnummer 28060 und der ausgewählte Port bspw. 28090 müssen freigegeben werden.

  • Beim Start von MDESIGN erhält man die Fehlermeldung: Code -15 Cannot connect to license server system.

    Bei einer grundsätzlich korrekt durchgeführten MDESIGN-Installation starten Sie bitte den Dienst "MDESIGN License Manager" neu. Diesen finden Sie unter "Systemsteuerung" / "Verwaltung"/ "Dienste". Durch Klick mit der rechten Maustaste auf den Dienst "MDESIGN License Manager" können Sie im Kontextmenü im Bereich "Alle Aufgaben" den Dienst neu starten. 

    Alternativ können Sie hierfür auch das Werkzeug "mdstart.exe" verwenden. Dieses können Sie unter dem Link http://softweb.de/Download/mdstart.exe downloaden. Durch das Ausführen (Doppelklick) der Datei "mdstart.exe" wird der Dienst "MDESIGN License Manager" automatisch neu gestartet.

    Sollten Sie MDESIGN danach weiterhin nicht nutzen können, senden Sie uns bitte das Support Info von Ihrem Rechner. Starten Sie MDESIGN aus dem Kontextmenü mit Als Administrator ausführen. Sie finden den Button beim Start in der Multifunktionsleiste ganz rechts (Support).

  • Das Einloggen in das Kundenforum funktioniert nicht?

    Sollte das Einloggen ins Kundenforum nicht funktionieren, wechseln Sie bitte den Internetbrowser (Firefox, Chrome) oder schalten Sie unsere Seite mit der IP 87.138.205.187 als vertrauenswürdige Seite frei.

  • Wie kann man vor einem MDESIGN-Update innerhalb der gleichen Jahresversion die Benutzerdatenbanken sichern?

    Die Benutzerdatenbanken sind im Ordner "Common Files" hinterlegt. Bei einer Standardinstallation lautet der Pfad:

    C:\Program Files (x86)\MDESIGN\MDESIGN explorer 2014\Common Files

    Hier können die Benutzerdatenbanken "db15user.mdb", "db15userlocal.mdb", "dbdc15user.mdb" und "dbespresso15user.mdb" gesichert und nach einem Update wieder eingefügt werden.

  • Die Lizenzdateien sind nicht mehr gültig, weil MDESIGN auf einem neuen Server/Rechner aufgespielt wurde.

    Um Ihnen neue Lizenzdateien bereitstellen zu können, benötigen wir von Ihnen das ausgefüllte Lizenzübertragungsformular. Dieses kann über unsere Hotline (hotline@mdesign.de) formlos angefordert werden.

    Bitte schicken Sie uns anschließend das ausgefüllte Lizenzübertragungsformular per Fax (+49 234 30703-69) oder per E-Mail (hotline@mdesign.de) zu.

    Zusätzlich benötigen wir die HOSTID des neuen Servers bzw. Rechners, die Sie uns gesondert per E-Mail zuschicken können. Im Anschluss daran erhalten Sie die neuen Lizenzdateien per E-Mail.

    Hinweis: Der Erwerb der MDESIGN Studienversion beinhaltet eine einmalige Lizenz, bei Neulizenzierung bzw. Lizenzübertragung muss ein Update erworben werden.

  • Gibt es eine Möglichkeit, den Speicherort für die Berechnungsdateien vorab zu definieren, sodass beim Speichern nicht jedes Mal der gewünschte Ordner gesucht werden muss?

    In MDESIGN 2012 gibt es keine Möglichkeit für eine Voreinstellung des Speicherortes. Es gibt in MDESIGN 2012 auch keine Möglichkeit, dass beim Speichern von Berechnungsdateien jeweils der zuletzt verwendete Ordner vorgeschlagen wird.

  • Nach der Installation kann MDESIGN nicht gestartet werden. Es erscheint folgender Fehler: "This application has failed to start because the application configuration is incorrect. Reinstall the application may fix this problem."

    Auf dem Rechner muss das "Microsoft Visual C++ 2008 SP1 Redistributable Package" installiert werden.

  • Wie wird die MDESIGN Roloff/Matek Edition 2011 und 2013 lizenziert?

    Zur Nutzung der MDESIGN Roloff/Matek Edition benötigen wir nicht Ihre HOSTID-Datei.

    Registrieren Sie sich auf unserer Homepage im Roloff/Matek Kundenforum. 

    Mit den automatisch per E-Mail zugeschickten Registrierungsdaten können Sie sich im Roloff/Matek Kundenforum einloggen und die Lizenzen für die MDESIGN Roloff/Matek Edition herunterladen. Verschieben bzw. kopieren Sie die heruntergeladenen Lizenzdateien in das Verzeichnis '... MDESIGN\License Files' und löschen Sie ggf. die dort vorhanden Dateien. Anschließend starten Sie Ihren Rechner neu.

    Wenn Ihre Roloff/Matek Version nach dem Neustart nicht aktiv ist, starten Sie bitte im Verzeichnis '... MDESIGN\License files' die Anwendung 'lmtools.exe' (Bei den Windows Versionen Vista und Windows 7 muss  das Programm als Administrator gestartet werden (rechte Maustaste -> Programm als Administrator ausführen; es reicht nicht aus als Administrator angemeldet zu sein). Wechseln Sie innerhalb der Anwendung 'lmtools.exe' in die Registerkarte 'Start/Stop/ReRead'. Klicken Sie erst auf 'ReRead License File' und warten Sie auf die Meldung in der Statusleiste unten rechts 'ReRead Server License File Completed'. Danach klicken Sie auf 'Stop Server' (Meldung 'Stopping Server') und dann auf 'Start Server' (Meldung: Server Start Successful).

    Hinweis: Eine Lizenzierung der MDESIGN Roloff/Matek Editionen 2007 und 2009 ist nicht mehr möglich.

  • Eine andere installierte Software nutzt den Port 27000, den auch MDESIGN 2012 standardmäßig nutzt.

    MDESIGN 2012 nutzt standardmäßig den Port 27000. Wenn dieser Port durch eine andere Software belegt ist (Standardbereich: 27000 bis 27009), nutzen Sie bitte den Port 28060.

    Hinweis: Dieselbe Portnummer muss an allen Stellen (Registry auf dem Server und auf allen Clients) und in allen Lizenzdateien unbedingt gleich eingetragen sein. Dies betrifft auch alle bereits installierten MDESIGN-Versionen.

    Diese benutzerspezifische Portnummer muss an folgenden Stellen korrigiert werden:

    1.    Lizenzserver (der Server, auf dem FLEXlm installiert wurde) falls vorhanden:
    a)    Registry: [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\FLEXlm License manager] "TEDATA_LICENSE_FILE"="28060@localhost"
    b)    Lizenzdateien im Ordner “MDESIGN\License files”: Die Portnummer 28060 muss in der zweiten Zeile (SERVER_LINE) getrennt mit einem Leerzeichen hinzugefügt werden:
           SERVER THIS_HOST xxxxxxxxxxxx 28060

    2.    Client bei einer Netzwerkinstallation:
    a)    Registry: [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\FLEXlm License manager] "TEDATA_LICENSE_FILE"="28060@lizenzservername "

    3.    Einzelplatzrechner bei einer Einzelplatzinstallation:
    a)    Registry: [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\FLEXlm License manager] "TEDATA_LICENSE_FILE"="28060@localhost"
    b)    Lizenzdateien im Ordner “MDESIGN\License files”: Die Portnummer 28060 muss in der zweiten Zeile (SERVER_LINE) getrennt mit einem Leerzeichen, hinzugefügt werden:
           SERVER THIS_HOST xxxxxxxxxxxx 28060

    Hinweis: Bei 64-Bit-Systemen ist möglicherweise der Schlüssel WOW64 (Windows-On-Windows) HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\WOW6432Node zu beachten.

  • Ist die Studienversion MDESIGN 2012 lauffähig auf dem Betriebssystem Windows 8?

    Die Installation der MDESIGN Studienversion auf einem Windows 8 Betriebssystem entspricht nicht unseren Systemvoraussetzungen und wird noch nicht unterstützt.

    Wenn Sie die Möglichkeit haben, die MDESIGN Studienversion auf einem anderen Rechner zu installieren (Betriebssystem: Windows 7, Vista, XP (SP3)), schicken Sie uns bitte die neue HOSTID-Datei von diesem Rechner per E-Mail.

  • Wie wird die HOSTID-Datei zur Anforderung der Lizenzdateien erstellt?

    Die Lizenzen können nur erstellt werden, wenn uns die HOSTID-Datei vollständig und im richtigen Format übermittelt wurde. Beachten Sie bitte folgende Anleitung zur Erstellung der HOSTID-Datei:

    1. Starten Sie den HOSTID-Assistenten in MDESIGN über das „?“ und „HOSTID-Assistent“ in der Menüleiste.
    2. Füllen Sie die Felder aus (inkl. Ihrer Kundennummer).
    3. Speichern Sie diese Daten als HOSTID-DATEI in einem Verzeichnis Ihrer Wahl ab.
    4. Senden Sie anschließend die abgespeicherte HOSTID-Datei als E-Mailanhang direkt an registrierung@tedata.de.
    5. Nach erfolgreicher Autorisierung werden Ihnen die Lizenzdateien innerhalb von zwei Werktagen per E-Mail zugeschickt.
    6. Nach Einsetzen der Lizenzdateien in dem entsprechenden Ordner (siehe Handbuch) und Neustart des Rechner ist MDESIGN aktiviert und alle lizenzierten Berechnungsmodule sind nutzbar.

    Hinweis: Sollten Sie einen Lizenzserver nutzen, finden Sie den HOSTID-Assistenten (HostIDsAssistent.exe) in dem Ordner C:\Programme\FLEXlm\MDESIGN\HOSTID.

  • Wie können Dateien einer älteren MDESIGN-Version in einer neueren Version geöffnet werden?

    Ältere Dateien können mithilfe eines Konverters auch in neueren MDESIGN-Versionen verwendet werden. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie den Konverter benötigen.

  • Was bedeutet die Fehlermeldung "Allgemeiner Fehler in der Funktion CREATETABLE"?

    Die Fehlermeldung weist darauf hin, dass dem Anwender Rechte fehlen. Für die Client-Server-Installation ist es erforderlich, dass eine beliebige Anzahl von Clients die Leserechte für das gesamte MDESIGN-Verzeichnis und die Schreibrechte für das Unterverzeichnis "MDESIGN explorer 2012\Common files" haben.

  • Warum bietet MDESIGN die Installation von FLEXlm nicht an?

    MDESIGN bietet eine FLEXlm-Installation nur an, wenn keine bestehende FLEXlm-Installation für MDESIGN vom System gefunden wird.
    Entweder wird FLEXlm während der MDESIGN-Installation installiert oder es wird eine separate FLEXlm-Installation angeboten.

    Die FLEXlm-Installation wird nicht angeboten, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft:

    - In der Windows-Registrierung befindet sich ein gültiger FLEXlm-Schlüssel „HKLM/Software/FLEXlm License Manager/MDESIGN License Manager“ mit den richtigen Werten (siehe MDESIGN-Bedienungsanleitung Anhang 1). Abhängig vom System kann der Pfad zu FLEXlm ggf. abweichen.
    - Ein „FLEXlm\MDESIGN“-Ordner ist in Ihrem System vorhanden und beinhaltet mindestens die zwei Dienst-Dateien „lmgrd.exe“ und „tedata.exe“.

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Forschung und Entwicklung 2016

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