FAQ´s

Gut zu wissen

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen aus den Bereichen "Allgemeines / Installation" und "Anwendung / Berechnung".

Keine Antwort auf Ihre Frage gefunden? Dann kontaktieren Sie uns gern über das Kontaktformular und teilen Sie uns Ihr Anliegen mit! Außerdem stehen Ihnen unsere Support-Experten per Telefon oder E-Mail zur Seite!


Allgemeines / Installation
  • MDESIGN 2018 ist eine neue und eigenständige Version der MDESIGN Berechnungssoftware. MDESIGN 2018 kann parallel mit allen anderen MDESIGN Vorgängerversionen installiert werden. Vorgängerversionen müssen nicht deinstalliert werden.

  • Benötigt wird ein Windows kompatibler PC (CPU-Anzahl 1; 4 GB RAM) mit einer Bildschirmauflösung von mind. 1024 x 768 Punkten. Die Installation erfordert ggf. ein CD/DVD-Laufwerk.

    Voraussetzung für die vollständige Funktionsfähigkeit von MDESIGN unter Windows auf einer virtuellen Maschine ist, dass die Virtualisierung 1:1 dem Windows-System entspricht.

    Festplattenkapazität: Applikationsserver oder lokal = max. 1,8 GB; Lizenzserver = 200 MB; Client = max. 10 MB;

    Betriebssystem: Windows 10, 8.1, 7, Windows Server 2016, 2012, 2008 R2;
    32-Bit- und 64-Bit-Systeme

    Betriebsumgebungen wie Citrix, virtuelle Maschinen etc. können je nach Windows-Kompatibilität in der Funktionalität eingeschränkt sein. Systeme wie UNIX können für den Applikationsserver als „share“ benutzt werden. Der Systemadministrator hat dafür Sorge zu tragen, dass die entsprechenden Verzeichnisse freigegeben, als share verwendet werden und dass die MDESIGN-Dateien von den Clients adressiert werden können. Der Common-Bereich ist mit Lese- und Schreibrechten einzurichten.

    Erforderliche Software: Internet Explorer ab Version 11, PDF-Reader für die Dokumentation im PDF-Format, DirectX 9.0c mit Direct-3D-Beschleunigung für die 3D-Grafik.

    Firewalleinstellungen: Die Dienste lmgrd.exe und TEDATA.exe müssen als Ausnahmen festgelegt werden. Die Portnummer 28060 und der ausgewählte Port bspw. 28090 müssen freigegeben werden.

  • Der HostID-Assistent steht in MDESIGN 2018 nur zur Verfügung, wenn MDESIGN über das Kontextmenü (rechte Maustaste) mit dem Befehl „Als Administrator ausführen“ gestartet wurde.

  • Die Lizenzen können nur erstellt werden, wenn uns die HostID-Datei vollständig und im richtigen Format übermittelt wurde. Beachten Sie bitte folgende Anleitung zur Erstellung der HostID-Datei:

    1. Starten Sie den HostID-Assistenten in MDESIGN über das „?“ und „HostID-Assistent“ in der Menüleiste.
    2. Füllen Sie die Felder aus (inkl. Ihrer Kundennummer).
    3. Speichern Sie diese Daten als HostID-Datei in einem Verzeichnis Ihrer Wahl ab.
    4. Senden Sie anschließend die abgespeicherte HostID-Datei als E-Mail-Anhang direkt an registrierung@tedata.de.
    5. Nach erfolgreicher Autorisierung werden Ihnen die Lizenzdateien innerhalb von zwei Werktagen per E-Mail zugeschickt.
    6. Nach Einsetzen der Lizenzdateien in dem entsprechenden Ordner (siehe Handbuch) und Neustart des Rechners ist MDESIGN aktiviert und alle lizenzierten Berechnungsmodule sind nutzbar.

    Hinweis: Sollten Sie einen Lizenzserver nutzen, finden Sie den HostID-Assistenten (HostIDsAssistent.exe) in dem Ordner C:\Programme (x86)\FLEXlm\MDESIGN\HOSTID.

  • Ältere Dateien können mithilfe eines Konverters auch in neueren MDESIGN Versionen verwendet werden. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie den Konverter benötigen.

  • Sollte das Einloggen ins Kundenforum nicht funktionieren, wechseln Sie bitte den Internetbrowser (Firefox, Chrome) oder schalten Sie unsere Seite mit der IP 87.138.205.187 als vertrauenswürdige Seite frei.

  • Die Fehlermeldung weist darauf hin, dass dem Anwender Rechte fehlen.

    Für die Client-Server-Installation von MDESIGN 2016 ist es erforderlich, dass eine beliebige Anzahl von Clients die Leserechte für das gesamte MDESIGN Verzeichnis "C:\Programme (x86)\MDESIGN" und die Schreibrechte für das Unterverzeichnis "C:\Programme (x86)\MDESIGN\MDESIGN explorer 2016\Common files" haben.

    Für die Client-Server-Installation von MDESIGN 2018 ist es erforderlich, dass eine beliebige Anzahl von Clients die Leserechte für das gesamte MDESIGN Verzeichnis "C:\Programme (x86)\MDESIGN" und die Schreibrechte für das Verzeichnis "C:\ProgramData\MDESIGN\MDESIGN explorer 17\Common Files" haben.

  • MDESIGN bietet eine FLEXlm-Installation nur an, wenn keine bestehende FLEXlm-Installation für MDESIGN vom System gefunden wird. Entweder wird FLEXlm während der MDESIGN Installation installiert oder es wird eine separate FLEXlm-Installation angeboten. Die FLEXlm-Installation wird nicht angeboten, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft: - In der Windows-Registrierung befindet sich ein gültiger FLEXlm-Schlüssel „HKLM/Software/FLEXlm License Manager/MDESIGN License Manager“ mit den richtigen Werten (siehe MDESIGN-Bedienungsanleitung Anhang 1). Abhängig vom System kann der Pfad zu FLEXlm ggf. abweichen. - Ein „FLEXlm\MDESIGN“-Ordner ist in Ihrem System vorhanden und beinhaltet mindestens die zwei Dienst-Dateien „lmgrd.exe“ und „tedata.exe“.

  • Bei einer grundsätzlich korrekt durchgeführten MDESIGN Installation starten Sie bitte den Dienst "MDESIGN License Manager" neu. Diesen finden Sie unter "Systemsteuerung" / "Verwaltung"/ "Dienste". Durch Klick mit der rechten Maustaste auf den Dienst "MDESIGN License Manager" können Sie im Kontextmenü im Bereich "Alle Aufgaben" den Dienst neu starten. Alternativ können Sie hierfür auch das Werkzeug "mdstart.exe" verwenden. Dieses können Sie unter dem Link http://softweb.de/Download/mdstart.exe downloaden. Durch das Ausführen (Doppelklick) der Datei "mdstart.exe" wird der Dienst "MDESIGN License Manager" automatisch neu gestartet. Sollten Sie MDESIGN danach weiterhin nicht nutzen können, senden Sie uns bitte das Support Info von Ihrem Rechner. Starten Sie MDESIGN aus dem Kontextmenü mit Als Administrator ausführen. Sie finden den Button beim Start in der Multifunktionsleiste ganz rechts (Support).

  • Die Benutzerdatenbanken sind im Ordner "Common Files" hinterlegt. Bei einer Standardinstallation lautet der Pfad: C:\Program Files (x86)\MDESIGN\MDESIGN explorer 2014\Common Files Hier können die Benutzerdatenbanken "db15user.mdb", "db15userlocal.mdb", "dbdc15user.mdb" und "dbespresso15user.mdb" gesichert und nach einem Update wieder eingefügt werden.

  • Um Ihnen neue Lizenzdateien bereitstellen zu können, benötigen wir von Ihnen das ausgefüllte Lizenzübertragungsformular. Dieses kann über unsere Hotline (hotline@mdesign.de) formlos angefordert werden. Bitte schicken Sie uns anschließend das ausgefüllte Lizenzübertragungsformular per Fax (+49 234 30703-69) oder per E-Mail (hotline@mdesign.de) zu. Zusätzlich benötigen wir die HostID des neuen Servers bzw. Rechners, die Sie uns gesondert per E-Mail zuschicken können. Im Anschluss daran erhalten Sie die neuen Lizenzdateien per E-Mail. Hinweis: Der Erwerb der MDESIGN student Edition beinhaltet eine einmalige Lizenz, bei Neulizenzierung bzw. Lizenzübertragung muss ein Update erworben werden.

  • Von Zeit zu Zeit wird Ihnen als Servicekunde im Kundenforum ein neues Build mit Verbesserungen und Neuheiten zur Verfügung gestellt. Mit diesem Build können Sie Ihre bestehende MDESIGN Version auf den neusten Stand bringen. (Voraussetzung: Sie nutzen die aktuelle MDESIGN Version; momentan aktuell: MDESIGN 2018)

    Bevor dieses Build erscheint, können Sie Verbesserungen und Neuheiten, die wir Ihnen vorab zur Verfügung stellen, als Kunde mit einem Servicevertrag direkt aus MDESIGN heraus von unserem Updateserver herunterladen.

    Die Update-Funktion finden Sie in der Menüleiste unter dem "?" - "Verfügbare Updates".

    Wenn Sie in den MDESIGN Optionen den Haken bei "Beim Start nach Updates suchen" und "Über die neusten Modulversionen immer benachrichtigen" angehakt haben, werden Sie immer bei der Modulnutzung informiert, wenn für dieses Modul ein Update zur Verfügung steht.

    Informationen hierzu finden Sie im Bedienungshandbuch ab Seite 138.

  • Die Infrastruktur von Windows hat sich geändert. Heutige Programme wie auch MDESIGN speichern ihre Einstellungen im Ordner "ProgramData". Der Vorteil ist, dass alle Benutzerkonten eines PCs auf die Dateien bzw. Einstellungen, die in dem Ordner "ProgramData" abgelegt sind, zugreifen können.

    MDESIGN 2018 wurde an den neuen Windows-Standard angepasst und die Datenbanken in den Ordner "C:\ProgramData\MDESIGN\MDESIGN explorer 17\Common Files" integriert.


Anwendung / Berechnung
  • Die Ergebnisdiagramme werden im Fenster der Grafikhilfe angezeigt. Im Auswahlmenü des Fensters können unterschiedliche Diagramme für die Anzeige ausgewählt werden. Die Ergebnisdiagramme können auch in die Dokumentation übernommen werden.

  • Im Bereich "Tabellen und Datenbanken", Maschinenelemente, Verbindungen, VDI 2230 Schraubenabmessungen können Schrauben aus der MDESIGN-Datenbank oder aus der Benutzerdatenbank ausgewählt werden. Eigene Eingaben können unter dem Punkt "eigene Vorgabe" getätigt und in der Benutzerdatenbank abgespeichert werden.

  • Die Last H beinhaltet die Summe der Hauptlasten, dazu gehören z. B. ständige Lasten und die Verkehrslast. Der Lastfall HZ beschreibt die Summe der Haupt- und Zusatzlasten. Zusatzlasten sind Lasten, die z. B. durch Wärme oder Wind hervorgerufen werden oder die nur zeitweise auf die Schraubenverbindung wirken.

  • Das Modul für die Wellenberechnung basiert auf der DIN 743. Diese DIN-Norm beinhaltet nur einen bestimmten Satz an Materialien. Zusätzliche Materialien können für die Wellenberechnung nicht ausgewählt werden, weil sie in der Norm nicht berücksichtigt werden.

  • Die Mehrschraubenberechnung wird ausschließlich zur Berechnung der Stabilität einer Mehrschraubenverbindung gegen ein Drehmoment am Umfang der Schraubenverbindung verwendet. Alle anderen Belastungen müssen auf die einzelnen Schrauben reduziert werden, so dass die Schrauben als Einschraubenverbindungen berechnet werden können.

  • Die Ermittlung der erforderlichen Mindesteinschraubtiefe ist unabhängig von der Belastung der Schraube. Die Norm berechnet die Mindesteinschraubtiefe unter der Voraussetzung, dass die Schraubverbindung bei Überlastung nicht durch Abscheren des Gewindes sondern durch Abreißen der Schraube versagt. Das bedeutet, dass die Abscherfestigkeit des Gewindes stets höher als die Zugfestigkeit der Schraube sein muss. Wenn also die Festigkeitsklasse der Schraube erhöht wird, muss sich auch die Abscherfestigkeit des Gewindes und somit auch die Einschraubtiefe erhöhen.

  • Die DIN 743, die der Wellenberechnung zugrunde liegt, arbeitet ausschließlich mit den Wechselfestigkeitswerten der Materialien. Deswegen können selbst bei einer rein schwellenden Belastung keine Schwellfestigkeitswerte eingegeben werden. Die Schwellfestigkeitswerte des Materials werden bei schwellender Belastung selbstverständlich trotzdem berücksichtigt.

  • Das Betriebsmoment ist das Biegemoment an der Schraube. Laut VDI ist nur ein Biegemoment zulässig. Liegen mehrere Biegemomente vor, müssen diese vektoriell addiert werden.

  • Da bei einem Betriebsmoment MB > 0 die Gefahr des Klaffens besteht, wird die Mindestklemmkraft FKA an der Abhebegrenze der beiden verbundenen Teile berechnet. Diese Kraft sorgt dafür, dass die Verbindungsflächen der beiden verbundenen Teile auch bei einem Betriebsmoment MB > 0 sicher aufeinanderliegen. Für die Berechnung der Kraft FKA wird die Dichtfläche benötigt.

  • Es gibt verschiedene Werkstoffdatenbanken, in die Werte eingegeben werden können. Alle drei Tabellen sind in db17user enthalten, sollten allerdings möglichst NICHT direkt (z.B. über Access) dort geändert werden.

    Folgende Werkstoffdatenbanken stehen zur Verfügung:

    1. Werkstoffkenndaten: hier enthalten sind Werkstoffe für alle Module, die Werkstoffe nach FKM verwenden (nicht für Schraubenberechnung und Wellenberechnung), geben Sie hier die Werkstoffe ein, die Sie für Berechnungen nach FKM-Richtlinie benötigen; Werkstoffe für die Schrauben oder Wellenberechnung müssen in die entsprechenden Werkstoffdatenbanken eingegeben werden
    2. Wellenberechnung Werkstoffdatenbank: hier enthalten sind Werkstoffe für die Wellenberechnung, bitte beachten Sie, dass Sie in der Wellenberechnung basis (in MDESIGN mechanical) keine eigenen Werkstoffe für die Wellenberechnung verwenden können. Eigene Werkstoffe in der Werkstoffdatenbank „Wellenberechnung Werkstoffdatenbank“ können nur im Modul MDESIGN shaft (eigenes MDESIGN Wellenmodul) verwendet werden.
      Die Werkstoffe, die Sie in diese Datenbank eingeben, können nur im Modul MDESIGN shaft verwendet werden. Benötigen Sie den gleichen Werkstoff auch für andere Berechnungen, geben Sie ihn bitte auch in die Datenbank für die Schraubenberechnung oder die allgemeine Werkstoffdatenbank „Werkstoffkenndaten“ ein.
    3. VDI 2230 Werkstoffdatenbank: hier enthalten sind Werkstoffe für die Schraubenberechnung (sowohl im Modul MDESIGN bolt als auch Schraubenberechnung basis (im Modul MDESIGN mechanical))

    Es stehen unterschiedliche Datenbanken zur Verfügung, da für unterschiedliche Berechnungen unterschiedliche Materialparameter benötigt werden.

    Es gibt 3 Möglichkeiten in den MDESIGN-Modulen, eigene Werkstoffe zu den Datenbanken hinzuzufügen:

    1. MDESIGN technology: Öffnen Sie in MDESIGN die Berechnungsbibliothek „MDESIGN technology“. Hier finden Sie das Modul bzw. die Tabelle „Werkstoffkenndaten“.
    2. Tabellen und Datenbanken: Öffnen Sie in MDESIGN „Tabellen und Datenbanken“. Hier finden Sie in der Rubrik „Wellen, Achsen, Träger“ das Modul bzw. die Tabelle „Wellenberechnung Werkstoffdatenbank“. Das Modul bzw. die Tabelle „VDI2230 Werkstoffdatenbank“ finden Sie in „Tabellen und Datenbanken“ in der Rubrik „Verbindungen“.



      Klicken Sie die Werkstoffdatenbank an, die Sie erweitern möchten. Wählen Sie im Feld „Werkstoffe nach“ die Möglichkeit „eigene Vorgabe“, geben Sie alle Werte des Werkstoffes ein, den Sie hinzufügen wollen und speichern Sie. Der Werkstoff wird dann zur Werkstoffdatenbank zugefügt und steht für Berechnungen zur Verfügung.
    3. Berechnungsbibliotheken: Die beiden Werkstoffdatenbanken, die Berechnungsbibliotheken zugeordnet sind (VDI2230 Werkstoffdatenbank und Wellenberechnung Werkstoffdatenbank) können direkt in der Berechnungsbibliothek erweitert werden, wenn die Berechnungsbibliotheken MDESIGN bolt bzw. MDESIGN shaft zur Verfügung stehen (nicht Schraubenberechnung basis und Wellenberechnung basis in MDESIGN mechanical).
      Öffnen Sie in MDESIGN „Berechnungsbibliotheken“. Sie finden die Werkstoffdatenbanken unter „MDESIGN bolt/VDI2230 Werkstoffdatenbank“ bzw. „MDESIGN shaft/Wellenberechnung Werkstoffdatenbank“.
      Klicken Sie die Werkstoffdatenbank an, die Sie erweitern möchten. Wählen Sie im Feld „Werkstoffe nach“ die Möglichkeit „eigene Vorgabe“, geben Sie alle Werte des Werkstoffes ein, den Sie hinzufügen wollen und speichern Sie. Der Werkstoff wird dann zur Werkstoffdatenbank zugefügt und steht für Berechnungen im entsprechenden Berechnungsmodul zur Verfügung.

      Bitte beachten Sie: Die zentralen Benutzerdatenbanken in einem Netzwerk können nur mit entsprechenden Schreibrechten geändert werden (siehe Kapitel „Benutzerverwaltung“ im MDESIGN Handbuch). Sollten Sie keine Schreibrechte für die zentralen Werkstoffdatenbanken besitzen, wird eine lokale Kopie der Datenbanken auf Ihrem Computer erstellt. Alle Änderungen an den Datenbanken werden nur in Ihrer lokalen Kopie übernommen.

  • Beide Berechnungsmodule liefern aufgrund unterschiedlicher Berechnungsverfahren grundsätzlich unterschiedliche Ergebnisse. Da die im Modul "Zahnwelle" hinterlegte Norm "DIN 5466 Teil 2 Entwurf Tragfähigkeitsberechnung von Zahn- und Keilwellenverbindungen" (Ausgabe November 2002) inzwischen wieder zurückgezogen wurde, sollte mit dem Modul "Zahnwelle, 2012" gerechnet werden. Dieses Modul verwendet die Norm "DIN 5466 Teil 1 Tragfähigkeitsberechnung von Zahn- und Keilwellenverbindungen" (Ausgabe Oktober 2000).

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